10 Obstsorten die ich regelmäßig esse
In diesem Artikel möchte ich euch meine absoluten Obst-Favoriten vorstellen. Diese Obstsorten kaufe ich regelmäßig und habe sie deshalb eigentlich immer zu Hause. Für mich sind sie unkomplizierte Begleiter im Alltag: schnell vorbereitet, lecker und perfekt als Snack zwischendurch.
Obst enthält zwar natürlichen Zucker, aber deshalb muss man meiner Meinung nach nicht gleich einen großen Bogen darum machen. Im Gegenteil: Obst liefert neben Zucker auch Ballaststoffe, Vitamine und viele weitere wertvolle Inhaltsstoffe. Gerade die Ballaststoffe sind ein wichtiger Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung und können die Verdauung unterstützen.
Für mich ist Obst außerdem eine gute Möglichkeit, meinen Appetit auf etwas Süßes zu stillen. Wenn ich zwischendurch Hunger bekomme, greife ich lieber zu einem Apfel, ein paar Beeren oder einer Banane, anstatt direkt zu Süßigkeiten oder anderen Snacks zu greifen. So bekomme ich etwas Süßes, ohne dass es jedes Mal Schokolade oder Kekse sein müssen.
Bei meiner Auswahl habe ich deshalb vor allem auf ein paar einfache Dinge geachtet:
- Schnell und unkompliziert: Das Obst sollte sich ohne großen Aufwand vorbereiten lassen.
- Schnell verfügbar: Ich möchte nicht erst lange überlegen oder etwas aufwendig zubereiten müssen.
- Gut kombinierbar: Die Obstsorten sollten nicht nur pur schmecken, sondern sich auch gut mit anderen Lebensmitteln kombinieren lassen.
- Einfach erhältlich: Idealerweise bekomme ich sie in fast jedem Supermarkt.
- Bezahlbar: Gesund essen sollte für mich nicht unnötig teuer sein.
1. Apfel
Los geht’s mit dem Klassiker: dem Apfel.
Ich glaube, kaum ein anderes Obst ist für mich so unkompliziert. Äpfel gibt es in unzähligen Sorten und sie sind bei mir fast immer verfügbar. Einen Apfel muss ich nicht vorbereiten, nicht schneiden und auch kein Rezept dafür suchen. Einfach waschen, einpacken und fertig.
Genau deshalb ist er für mich der perfekte Snack für zwischendurch. Wenn ich unterwegs bin oder nachmittags Lust auf etwas Süßes bekomme, greife ich lieber zu einem Apfel als zu irgendwelchen Süßigkeiten.
Mit oder ohne Schale?
Ich esse Äpfel meistens mit Schale. Denn gerade in und direkt unter der Schale befinden sich viele wertvolle Inhaltsstoffe. Äpfel liefern unter anderem Ballaststoffe wie Pektin sowie Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe.
Deshalb würde ich die Schale nicht einfach entfernen. Wichtig ist natürlich, den Apfel vorher gründlich zu waschen.
Ich kaufe außerdem bevorzugt Bio-Äpfel und achte – wenn möglich – auf regionale Sorten. Gerade bei Äpfeln finde ich das praktisch: Heimische Äpfel gibt es in Deutschland über einen langen Zeitraum und sie lassen sich gut lagern. Die DGE empfiehlt ohnehin, Obst möglichst saisonal auszuwählen.
Und was ist mit den Apfelkernen?
Um die Apfelkerne ranken sich einige Mythen. Sie enthalten tatsächlich Amygdalin, aus dem im Körper Blausäure entstehen kann. Bei normalen Mengen ist eine Vergiftung allerdings sehr unwahrscheinlich. Ich persönlich mache mir darüber trotzdem keinen Kopf und esse das Kerngehäuse einfach nicht mit.
Mein Fazit
Der Apfel ist für mich kein besonderes „Superfood“, sondern einfach ein verdammt praktisches Obst. Er schmeckt, ist fast überall erhältlich, lässt sich problemlos mitnehmen und ist bei mir deshalb regelmäßig im Einkaufskorb.
2. Banane
Die Banane ist für mich ein absoluter Klassiker und darf in meiner Küche eigentlich nicht fehlen. Ich kaufe sie ausschließlich in Bio-Qualität, weil mir das bei Obst wichtig ist.
Was ich an Bananen besonders praktisch finde: Sie sind von Natur aus süß und lassen sich deshalb super als Alternative zu zusätzlichem Zucker verwenden. Gleichzeitig kann man mit ihnen unzählige einfache Rezepte machen.
Bei mir landet die Banane zum Beispiel regelmäßig im Frühstück. Ich zerdrücke eine Banane und kombiniere sie mit meinem Power-Müsli und Joghurt. Das Ganze ist schnell gemacht, schmeckt süß und macht ordentlich satt.
Aber auch als Snack zwischendurch ist die Banane für mich ideal. Vor dem Gym, nach dem Training oder manchmal sogar mitten im Training – eine Banane lässt sich einfach mitnehmen und ohne Vorbereitung essen.
Auch wenn ich Lust auf etwas Süßes bekomme, greife ich gerne zur Banane. Manchmal brauche ich dafür gar kein großes Frühstück: Eine Banane zusammen mit einem Apfel reicht mir morgens völlig aus.
Für mich ist die Banane deshalb weniger ein besonderes „Superfood“, sondern einfach ein praktisches, leckeres und vielseitiges Obst, das sich problemlos in meinen Alltag integrieren lässt.
3. Ananas
Ananas gehört für mich zu den Obstsorten, die ich immer wieder gerne kaufe. Sie schmeckt süß, saftig und lässt sich vielseitig einsetzen. Besonders gerne verwende ich sie für Smoothies. Mein Lieblings-Smoothie ist übrigens ein Rezept von Cookidoo, das ich immer wieder gerne mache.
Viele lassen sich von einer ganzen Ananas abschrecken, weil sie denken, dass das Schneiden kompliziert ist. Dabei ist es eigentlich ziemlich einfach. Je häufiger du eine Ananas schneidest, desto schneller und leichter geht es dir von der Hand.
Ich esse Ananas auch gerne einfach pur. Manchmal schneide ich mir gleich eine ganze Ananas klein und bewahre die Stücke im Kühlschrank auf. So habe ich jederzeit einen schnellen Snack zur Hand, wenn ich Lust auf etwas Süßes bekomme. Und wenn ich richtig Hunger habe, kann eine ganze Ananas für mich sogar schon einmal eine Mahlzeit sein.
Woran erkenne ich, ob eine Ananas reif ist?
Ein einfacher Test ist ein Blick auf die Blätter oben an der Ananas. Lassen sich einzelne Blätter relativ leicht herausziehen, kann das ein Hinweis darauf sein, dass die Ananas reif ist. Allerdings ist dieser Test nicht immer zuverlässig – auch Geruch, Farbe und der Gesamteindruck der Frucht können Hinweise auf die Reife geben.
So schneidest du eine Ananas
Eine Ananas zu schneiden ist meiner Meinung nach viel einfacher, als es zunächst aussieht. Ich mache es so:
- Nimm ein großes und scharfes Messer.
- Schneide den Kopf und den unteren Strunk ab.
- Stelle die Ananas aufrecht hin und schneide die Schale großzügig von oben nach unten ab.
- Schneide das Fruchtfleisch am harten Mittelstrunk entlang in Viertel.
- Schneide die Ananas anschließend in mundgerechte Stücke.


Alternativ kannst du die geschälte Ananas auch in Scheiben schneiden und den harten Mittelstrunk anschließend mit einem kleinen runden Ausstecher entfernen.
Guten Appetit! 🍍
4. Mango
Die Mango gehört definitiv zu meinen Lieblingsfrüchten. Ich mag den süßen, intensiven Geschmack und finde es immer wieder erstaunlich, wie schnell man eine Mango vorbereitet hat. Gerade wenn ich Lust auf etwas Süßes bekomme, ist sie für mich eine richtig gute Alternative zu anderen Snacks.
Mango schmeckt für mich am besten einfach pur. Du kannst sie aber auch problemlos in Joghurt, Müsli oder Smoothies geben und sie dadurch mit anderen Lebensmitteln kombinieren.
Neben ihrem Geschmack liefert die Mango unter anderem Ballaststoffe, Vitamine und verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe. Damit ist sie für mich ein gutes Beispiel dafür, dass gesundes Essen nicht langweilig oder kompliziert sein muss.
Auch für Kinder finde ich Mango super. Durch ihren natürlichen süßen Geschmack kann sie eine leckere Alternative zu Süßigkeiten sein. Natürlich spricht auch nichts gegen ein Stück Schokolade oder andere Süßigkeiten – mir geht es eher darum, im Alltag öfter zu Obst zu greifen, wenn der kleine Hunger auf etwas Süßes kommt.
5. Kiwi
Die Kiwi gehört für mich zu den unkompliziertesten Obstsorten überhaupt. Wenn es schnell gehen muss, halbiere ich sie einfach und löffle sie direkt aus. Noch lieber schäle ich sie allerdings und esse sie anschließend einfach als Snack.
Wenn dir grüne Kiwis zu sauer sind, solltest du unbedingt einmal gelbe Kiwis ausprobieren. Die sind deutlich milder und süßer und gehören mittlerweile zu meinen persönlichen Favoriten.
Was ich an Kiwis besonders mag: Du brauchst eigentlich keine große Vorbereitung. Schälen, klein schneiden und fertig. Dadurch eignet sie sich super für zwischendurch, aber genauso gut für mein Müsli, Joghurt oder einen Obstsalat.
6. Wassermelone
Mein absoluter Tipp für den Sommer: Wassermelone!
Gerade an heißen Tagen ist sie für mich der perfekte Snack. Sie besteht zu einem großen Teil aus Wasser und schmeckt gekühlt einfach richtig erfrischend. Ob im Freibad, am Badesee oder einfach zu Hause im Garten – eine kalte Wassermelone gehört für mich zum Sommer einfach dazu.
Und jetzt kommt mein persönliches Highlight: Press etwas Zitronen- oder Limettensaft über die geschnittene Wassermelone. Die Kombination aus der süßen Melone und der Säure der Zitrone oder Limette ist unglaublich erfrischend. Probiert es unbedingt einmal aus! 😉
So schneidest du eine Wassermelone
Es gibt mehrere Möglichkeiten, eine Wassermelone schnell und unkompliziert vorzubereiten. Je nachdem, ob du sie direkt snacken oder für später vorbereiten möchtest, eignen sich unterschiedliche Varianten.
🍉 Wassermelonen-Sticks
- Wassermelone halbieren.
- Die halbe Melone mit der Schnittfläche nach unten auf ein Brett legen.
- Die Schale zunächst nicht entfernen, sondern die Melone in Scheiben schneiden.
- Die Melone um 90 Grad drehen und noch einmal schneiden.
- Schon hast du praktische Sticks, die sich direkt aus der Schale essen lassen.
🍉 Wassermelonen-Scheiben
Die einfachste Variante: Wassermelone halbieren und anschließend in Scheiben schneiden. Perfekt, wenn du die Melone direkt essen möchtest und möglichst wenig Aufwand haben willst.
🍉 Wassermelonen-Würfel
Wenn du die Melone vorbereiten und später snacken möchtest, sind Würfel besonders praktisch.
- Wassermelone halbieren.
- Schale vollständig entfernen.
- Fruchtfleisch in Scheiben schneiden.
- Die Scheiben anschließend in Sticks und anschließend in Würfel schneiden.
- In einer Dose im Kühlschrank aufbewahren und bei Bedarf einfach zugreifen.
7. Zitrone
Spätestens seit meinem Urlaub an der Amalfi-Küste ist die Zitrone endgültig ein fester Bestandteil meiner Küche. Dort bekommt man sie gefühlt überall zu sehen – und spätestens seitdem darf sie auch bei mir zu Hause eigentlich nicht mehr fehlen.
Was ich an Zitronen besonders mag: Du brauchst nicht viel daraus zu machen. Ein Spritzer Zitronensaft in einem Glas Wasser reicht schon aus, um daraus ein erfrischendes Getränk zu machen. Und auch zu meiner Wassermelone darf die Zitrone nicht fehlen – die Kombination aus süß und sauer ist für mich im Sommer einfach unschlagbar.
Natürlich kannst du Zitronensaft auch zum Kochen und Backen verwenden oder damit andere Gerichte und Getränke verfeinern. Dadurch ist die Zitrone für mich nicht nur ein Obst, das ich gelegentlich esse, sondern ein richtiger Alltagsbegleiter.
Zitronen liefern außerdem Vitamin C und lassen sich dadurch ganz einfach in eine abwechslungsreiche Ernährung integrieren.
🍋 Mein Klassiker bei kaltem Wetter
Wenn es draußen kälter wird oder ich mich nicht ganz fit fühle, mache ich mir gerne eine heiße Zitrone. Einfach heißes Wasser mit frisch gepresstem Zitronensaft – für mich ein wohltuendes und erfrischendes Getränk, das besonders an kalten Tagen gut passt.
Die Zitrone ist für mich deshalb ein absoluter Klassiker: günstig, vielseitig und eigentlich immer irgendwo in meiner Küche zu finden.
8. Himbeeren
Himbeeren gehören für mich vor allem im Sommer zu den besten Snacks. Sie schmecken schön süß und fruchtig und sind für mich deshalb eine gute Alternative, wenn ich Lust auf etwas Süßes bekomme.
Am liebsten esse ich Himbeeren einfach pur. Genauso gut lassen sie sich aber mit anderen Lebensmitteln kombinieren. Bei mir landen sie zum Beispiel gerne im Müsli oder zusammen mit Joghurt auf dem Frühstückstisch.
Himbeeren liefern unter anderem Ballaststoffe, Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe. Für mich sind sie damit ein schönes Beispiel dafür, dass ein gesunder Snack nicht kompliziert sein muss: Schale auf, Himbeeren rein und fertig. 😉
9. Erdbeeren
Kaum ist die Erdbeer-Saison vorbei, freue ich mich eigentlich schon wieder auf die nächste. Für mich gehört es inzwischen einfach zum Sommer dazu, eine Schüssel einzupacken und gemeinsam mit meinem kleinen Sohn aufs Erdbeerfeld zu fahren und selbst Erdbeeren zu pflücken. Für ihn ist das ein Highlight – für mich genauso. 😉
Erdbeeren sind für mich nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Gerade im Sommer sind sie eine meiner liebsten Alternativen zu anderen Süßigkeiten. Sie schmecken von Natur aus süß und fruchtig und lassen sich gleichzeitig auf unzählige Arten verwenden.
Am liebsten esse ich sie einfach pur. Du kannst sie aber genauso gut mit Kefir oder Buttermilch mixen, ins Müsli geben oder für einen Kuchen verwenden. Und wenn die Saison vorbei ist, musst du nicht komplett auf sie verzichten: Erdbeeren lassen sich wunderbar einfrieren. So kannst du dir auch im Winter ein kleines Stück Sommer zurückholen. Bei mir kommt dafür mein großer Tiefkühlschrank (Werbung) von Liebherr zum Einsatz. 😉
Erdbeeren selbst anbauen
Was viele gar nicht wissen: Für eigene Erdbeeren brauchst du nicht unbedingt einen Garten oder ein großes Feld. Erdbeerpflanzen lassen sich auch auf dem Balkon oder der Terrasse in einem Kübel anbauen.
Wenn du ein paar Pflanzen hast, kannst du bereits eine ordentliche Menge Erdbeeren ernten. Besonders praktisch finde ich Hängeerdbeeren, wenn du wenig Platz hast. Warum also nicht einfach einmal ausprobieren, deine eigenen Erdbeeren anzubauen?
Was steckt in Erdbeeren?
Erdbeeren liefern unter anderem Vitamin C, Kalium, Magnesium, Folsäure, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Gleichzeitig bestehen sie zu einem großen Teil aus Wasser und sind vergleichsweise kalorienarm.
Ich wasche Erdbeeren vor dem Essen immer gründlich mit ausreichend Wasser und Natron. Dabei entferne ich die grünen Blätter erst danach, damit möglichst wenig Wasser in die Früchte gelangt.
10. Heidelbeeren
Ähnlich wie bei Erdbeeren gehört die Heidelbeere für mich zum absoluten Klassiker, was Sommerfrüchte angeht. Gerade im Sommer freue ich mich darauf, wenn es wieder frische Heidelbeeren aus der Region gibt. Sie schmecken nicht nur richtig gut, sondern lassen sich auch super einfach in den Alltag integrieren.
Ich esse Heidelbeeren besonders gerne in meinem Müsli. Du kannst sie aber genauso gut pur snacken, mit Joghurt oder Kefir kombinieren, auf Porridge geben oder in einen Smoothie mixen. Genau diese Vielseitigkeit macht sie für mich zu einer richtig guten Frucht für den Alltag.
Heidelbeeren liefern unter anderem Ballaststoffe, Vitamin C, Vitamin K und verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe. Sie sind damit nicht ohne Grund bei vielen Menschen so beliebt. Ich würde sie allerdings nicht unbedingt als „Superfood“ bezeichnen – für mich sind sie vor allem ein leckeres und unkompliziertes Obst, das sich einfach in eine abwechslungsreiche Ernährung integrieren lässt.
Regional statt weit gereist
Wenn ihr Heidelbeeren im Supermarkt kauft, lohnt sich für mich ein Blick auf die Herkunft. Viele Heidelbeeren kommen beispielsweise aus Polen oder Spanien. Gerade im Sommer müssen es für mich nicht unbedingt Früchte sein, die einen langen Transportweg hinter sich haben.
Denn die Heidelbeere wächst auch bei uns. Wenn Saison ist, halte ich deshalb gerne Ausschau nach regionalen Heidelbeerfeldern oder Hofläden.
Mein Tipp: Heidelbeeren selbst pflücken
Wer mich mittlerweile ein bisschen kennt, weiß: Was mir besonders gut schmeckt, möchte ich nicht nur in der kurzen Saison essen. 😉
Deshalb ist mein Tipp: Haltet in eurer Region Ausschau nach einem Heidelbeerfeld. Schnappt euch eine Schüssel und pflückt eure Heidelbeeren einfach selbst.
Das macht nicht nur Spaß, sondern ihr bekommt frische Ware direkt vom Feld und könnt dabei regionale Betriebe unterstützen. Außerdem kann sich das Selbstpflücken gerade bei größeren Mengen preislich lohnen – denn Heidelbeeren können im Supermarkt schnell ziemlich teuer werden.
Und wenn ihr mehr pflückt, als ihr in den nächsten Tagen essen könnt, kommt mein großer Tiefkühlschrank wieder ins Spiel. 😄
Heidelbeeren einfrieren
Ich friere einen Teil meiner Heidelbeeren gerne ein, sodass ich auch außerhalb der Saison etwas davon habe. Gerade für mein Müsli ist das praktisch: Ich kann mir auch im Winter einfach eine Portion aus dem Gefrierschrank nehmen.
So muss ich nicht das ganze Jahr über frische Heidelbeeren kaufen und kann gleichzeitig die heimische Saison besser ausnutzen. Für mich ist das eine der einfachsten Möglichkeiten, saisonales Obst länger haltbar zu machen.
Mein Heidelbeer-Fazit
Für mich gehören Heidelbeeren deshalb gleich aus mehreren Gründen auf die Einkaufsliste: Sie schmecken, sind schnell vorbereitet, lassen sich vielseitig kombinieren und eignen sich hervorragend zum Einfrieren.
Und wenn die Saison wieder beginnt, gibt es für mich eigentlich nichts Besseres, als selbst eine Schüssel zu schnappen und die Heidelbeeren direkt vom Feld zu holen. 🫐

